Trennung und Alleinsein: Was viele Männer danach wirklich erleben

Bei meiner Trennung damals habe ich nicht absehen können, 
wie es sich anfühlt, auf einmal allein beim Frühstück zu sitzen.

Aus einer Beziehung oder Ehe steigt man innerlich schrittweise aus.
Aber irgendwann ist es dann wirklich vorbei, dann ist es ruhig.

Kein Streit mehr.
Keine Spannung mehr.
Aber auch keine verbindende Nähe mehr.

Was ich damals verstanden habe hört sich banal an,
trifft aber tiefer, als man denkt:

Wenn du keinen Partner mehr an deiner Seite hast,
dann bist du allein.

Nicht nur beim Frühstück.
Im Alltag.

Die kleinen Dinge.
Ein Gedanke zwischendurch.
Etwas, das dich beschäftigt.
Etwas, das du einfach mal eben teilen willst.

Das alles fällt weg.

Dafür ruft man nicht mal eben jemanden an.

Das unterschätzen viele.

Viele glauben, sie lösen oder gewinnen etwas, wenn sie gehen.
Wenn sie sich befreien.
Wenn sie neu anfangen.

Aber du nimmst dich selbst mit.

Deine Fragen bleiben.
Die Unruhe bleibt.
Das Gefühl, nicht wirklich angekommen zu sein, bleibt.

Und dann beginnt etwas, 
worüber kaum jemand spricht:

Du hast das alles geregelt,
aber es fühlt sich trotzdem nicht wirklich gut oder erfüllend an.

Und wenn Kinder da sind wird es nicht leichter.
Es wird nur unvorstellbar leiser.

 

Wenn du an dem Punkt bist, an dem du über Trennung nachdenkst, 

lies das hier:

 

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Bild von Andrea Grobbauer

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