𝗜𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻 𝘁𝗿𝗮𝘂𝗿𝗶𝗴.
Frauen attackieren Männer massiv verbal.
Äußerlich bleiben Männer ruhig und innerlich stehen sie mitten im Schussfeuer.
𝗗𝗮𝘀 𝗧𝗿𝗮𝘂𝗿𝗶𝗴𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗻𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗪𝗼𝗿𝘁𝗲 𝗮𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵.
𝗘𝘀 𝗶𝘀𝘁, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗠ä𝗻𝗻𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝘁𝘁𝗮𝗰𝗸𝗲𝗻 𝗮𝗹𝘀 𝘀𝗼 𝗺𝗮𝘀𝘀𝗶𝘃 𝗲𝗿𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘀𝗶𝗲 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗔𝘂𝘀𝘄𝗲𝗴 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝗮𝗹𝘀 𝘀𝘁𝗶𝗹𝗹 𝘇𝘂 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘇𝘂 𝗵𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗲𝘀 𝘃𝗼𝗿𝗯𝗲𝗶𝗴𝗲𝗵𝘁.
Unterm Strich ist das nichts anderes als bei körperlichem Missbrauch: Menschen lassen es furchtbarer Weise schweigend über sich ergehen.
Und das, was innerlich dabei kaputt geht, ist unfassbar groß und laut.
Noch trauriger macht mich, wenn diese Lautstärke endlich wahrgenommen wird und die Männer im Erstgespräch bei mir sitzen. Sie merken irgendwo in sich, dass sie allein nicht weiterkommen. 𝗦𝗶𝗲 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗶𝘁𝘂𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿𝗻, 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗶𝗵𝗿 𝘀𝘁𝗶𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗘𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻.
Ein Mann sagte zu mir:
„Andrea, ich verstehe ja, dass ich etwas ändern sollte. Aber wie soll ich meiner Frau erklären, dass ich mir Unterstützung hole und dass diese Unterstützung auch Geld kostet?“
Er rechnet mit ihrem Spott, mit Abwertung, mit: „So schlimm ist es bei dir?“
Das hat mich so berührt, dass ich ihm ein kostenfreies Coaching angeboten habe. Komplett gegen meine Überzeugung. Aber ich konnte in diesem Moment nicht anders.
Es macht mich traurig, wie viele Männer in so traurigen Mustern gefangen sind.
𝗗𝗶𝗲 𝗔𝗻𝗴𝗿𝗶𝗳𝗳𝗲 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗮𝘂ß𝗲𝗻. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗢𝗽𝗳𝗲𝗿 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗲 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁, 𝘀𝗼𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝘀𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝘁𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻, 𝗱𝗲𝗻 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁 𝘇𝘂 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗙ü𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗳ü𝗿 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂𝗿ü𝗰𝗸𝘇𝘂𝗵𝗼𝗹𝗲𝗻.
Denn nur dann kann eine Beziehung, beginnend zuallererst bei sich selbst, wieder auf Vertrauen, Ehrlichkeit und echter Verbindung wachsen.
👉 Stehst du auch manchmal in diesem Schussfeuer deiner Frau und dir fehlt der Weg, um da raus zu kommen?

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