𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗕𝗲𝗶𝘁𝗿ä𝗴𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿 𝗮𝘂𝘀𝘇𝘂𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻.
Sie entstehen aus dem, was Männer bei mir aussprechen,
aber niemals in die Kommentare schreiben würden.
Nicht, weil sie nichts dazu denken.
Weil ihnen die Worte fehlen für das,
was innerlich wirklich los ist.
Die eigene Wahrheit ist leise,
nicht bequem und oft unsichtbar.
Man überhört sie.
Lenkt sich ab.
Bleibt im Außen.
Doch auf Dauer macht das was mit dir.
Es wird schwer.
Zäh.
Irgendwann auch gern wütend.
Zuerst auf andere.
Auf Umstände.
Auf das Leben.
Vielleicht - ganz ehrlich auch auf dich selbst?
Das zu erkennen, ist der schwierigste Schritt.
Denn dort liegt die Lösung.
Nicht im Außen.
Nicht bei anderen.
Nur in dir selbst findest du echte Zufriedenheit.
Alles andere ist Zugabe.
Das Sahnehäubchen.
Deshalb siehst du das, worum es hier geht, auch nicht in Kommentaren.
Sich selbst zu begegnen passiert nicht öffentlich.
Das passiert in einem Raum, in dem du nichts darstellen musst.
Wo du nicht mehr funktionieren, nicht mehr stark, nicht mehr strategisch sein willst.
Da, wo du einfach du bist.
Auch mit dem, was du sonst nicht zeigst.
Ängste. Zweifel. Abgründe.
Diesen Raum halte ich, biete ich dir an.
Aber eintreten wird nur der,
der bereit ist, sich selbst wirklich zu begegnen.

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